Donnerstag, 6. Dezember 2018

Weisser Budda in Chiang Rai, Elefanten und Endurotour

Heute etwas Kultur bei dem "Wat Rong Khun" (Weisser Tempel) in der Nähe von Chiang Rai, Kaffeepause mit Elefanten und einer tollen Endurowanderung "abwegig" unterwegs.

Nach dem Besuch des eindrucksvollen Tempels zieht es uns wieder auf die kleinen und kleinsten Strassen. Wir passieren immer wieder kleine Dörfer, in denen die Menschen freundlich zurückwinken. Oft reicht schon ein Lächeln als eine freundliche Geste.

Es gibt soviel zu sehen und ich möchte oft für ein Photo anhalten. Aber das mache ich auch aus Respekt vor den Menschen natürlich nicht. Wenn sich ein "Gespräch" ergibt, ist es nicht schwierig ein Photo zu machen. Das ist nicht in jeder Situation möglich. Ich geniesse auch einfach die Eindrücke "aufzusaugen".

Während eine kleinen Kaffeepause kommen immer wieder Elefanten mit Reitern vorbei. Ein schönes Photomotiv, aber eigentlich gefällt mir das nicht. Ich hoffe, den Elefanten nochmal näher zukommen, aber ich werde definitiv nicht auf ihnen reiten.

Abwegig unterwegs:

Es gibt viele unbefestigte Wege, die für die hier lebenden Menschen manchmal im Alltag beschwerlich sein können. Es ist derzeit trocken und die meisten Wege sind gut zu befahren. An einigen Stellen sind die Strassen aus Beton und hoch angelegt, damit sie auch in der Regenzeit noch passierbar sind.

Aber es gibt auch sehr zerfurchte Strecken mit tiefen Rinnen. Als Zweiradfahrer balancieren wir oft auf den schmalen Spuren. Blickführung ist das "A & O".

In den feuchten Ecken im Schatten oder Wald ist es auch sehr rutschig. Für uns ist es ein willkommenes Abenteuer und unsere beiden Honda CRF 250 bewältigen auch die sehr steilen Anstiege und Abfahrten mit Bravour.

Auch mit meinem Reisebegleiter Bernd teile ich die Begeisterung für Afrika und das Offroadfahren. Mit Carsten habe ich in Südafrika und Europa schon einige Offroadtouren gemacht. Mit einem guten und erfahrenen Vorfahrer ist es auch mich etwas leichter, die schwierigeren Stellen zu meistern. An den Stellen, wo der Grip   oder das notwendige "Tracktionsgewicht" fehlt, hilft Bernd weiter. Endurofahren ist immer Teamwork. Belohnt werden wir mit tollen Ausblicken und Erlebnissen.

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