Von Cat Ba (Ha Long) nach Meo Vac
3 Fahrtage und ca. 750 km weiter Richtung Norden, kurz vor der Grenze zu China.
Die Fähre von der Insel "Cat Ba" nach "Ha Long" war die richtige Wahl. Nochmal eine Stunde mit dem Boot durch die wunderschönen Karstberge.
Meine Vietnamtour mit der XR 150 hat nach dem Erreichen des Festlandes erst richtig begonnen. Touristen gibt es hier nicht mehr. Ich fühle mich erst etwas alleine. Aber die Menschen schauen im mein Gesicht im Helm und lachen mich an! Auf dem Markt muss ich das Obst erst probieren, bevor mir die Frau etwas verkauft. Bei solchen Erlebnissen geht es mir gleich besser.
In einem Guest House habe ich abends sogar Familienanschluss mit Abendessen und die gute Seele des Hauses hat mich in ihr Herz geschlossen. Mittels Hand-und Fuss und Google Translator wird kommuniziert.
Den angebotenen Hund esse ich nicht, ich lebe hier gerne vegetarisch. ;-)
Am nächsten Abend treffe ich zufällig John und Huw aus England, die in das gleiche Hotel wollen wie ich. Sie haben die gleichen Mopeds und auch vom gleichen Vermieter wie ich. Im Gegensatz zu mir wollen sie unbedingt nach Hoi Che Minh City Fahren. Sie sind beide sehr nett und symphatisch und ich freue mich über die nette Gesellschaft und Ihre Abenteuergeschichten.
Am 3. Fahrtag wurde es richtig toll mit aufregenden (Offroad)strecken und Brücken, für die auch ich 2 x zahlen musste. Wenn die Brücke bei den Einheimischen hält, dann doch auch bei mir, oder? :-)
Im letzten Tageslicht erreiche ich Meo Vac. Ich kann die gigantische Bergwelt in der Dämmerung erahnen. Ab hier ist eine warme Decke und Heizung wichtig. Ich geniesse auch sehr das Feuer im Gemeinschaftsraum der Unterkunft. Das grosse Holzhaus ist toll.
In einem Guest House habe ich abends sogar Familienanschluss mit Abendessen und die gute Seele des Hauses hat mich in ihr Herz geschlossen. Mittels Hand-und Fuss und Google Translator wird kommuniziert.
Den angebotenen Hund esse ich nicht, ich lebe hier gerne vegetarisch. ;-)
Am nächsten Abend treffe ich zufällig John und Huw aus England, die in das gleiche Hotel wollen wie ich. Sie haben die gleichen Mopeds und auch vom gleichen Vermieter wie ich. Im Gegensatz zu mir wollen sie unbedingt nach Hoi Che Minh City Fahren. Sie sind beide sehr nett und symphatisch und ich freue mich über die nette Gesellschaft und Ihre Abenteuergeschichten.
Am 3. Fahrtag wurde es richtig toll mit aufregenden (Offroad)strecken und Brücken, für die auch ich 2 x zahlen musste. Wenn die Brücke bei den Einheimischen hält, dann doch auch bei mir, oder? :-)
Im letzten Tageslicht erreiche ich Meo Vac. Ich kann die gigantische Bergwelt in der Dämmerung erahnen. Ab hier ist eine warme Decke und Heizung wichtig. Ich geniesse auch sehr das Feuer im Gemeinschaftsraum der Unterkunft. Das grosse Holzhaus ist toll.








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