Mittwoch, 16. Januar 2019

Kambodscha - Siam Reap & Tempel Ankor Wat










Montag, 14. Januar 2019
Angekommen in Siam Reap/Kambodscha. Stressfreie Anreise mit der kleinen Propellermaschine. Visum, Einreisen, Zoll, alles easy.
Der intern.Flughafen in Siam Reap ist natürlich wieder etwas "geschäftiger". Aber es gibt halt auch alles: Geld, Sim Karten, Essen und Trinken & Transport.
Die Menschen, die ich nach den Formalitäten treffe, sind nett und freundlich, aufgeschlossen und sprechen Englisch!
Die "Tuk Tuks " heissen anders, aber sind auch ganz anders: An einer 125er Wave/Dream hängt ein bequemer Anhänger. Toll! Mein Fahrer zum Hotel offeriert mir sofort eine Tour zum Angkor Wat. Nachdem er mir ein Frühstück versprochen hat, willige ich ein, mich um 5 Uhr morgens abholen zu lassen und eine längere Tour zu machen. Er ist sympatisch, sein Fahrstil gefiel mir und er spricht gut Englisch. Also perfekt!
Am Hotel hat er schon geduldig gewartet, ich hatte ja keine aktuelle, sondern eine alte Reservierung für mein Hotel. Ich musste meine Reise ja verschieben.
Dienstag, 15. Januar 2019
Am nächsten Morgen werde ich pünktlich um 5 Uhr von meinem Fahrer abgeholt. Es ist dunkel und frisch durch den Fahrtwind. Die dünne Windstopperjacke und der Buff um den Hals sind perfekt. Zunächst wird die Verkaufsstelle für die Eintrittspässe angesteuert. Ein 3 Tages Pass für 62 USD zu empfehlen. Damit sind Besichtungen an 3 frei wählbaren Tagen möglich. Gültigkeit 10 Tage. Die Taschenlampe war auf dem Fussweg in die dunkle Tempelanlage ebenfalls  sehr hilfreich.
Ich fand das Auftauchen der drei Türme in der Morgendämmerung sehr beeindruckend. Es sind viele Menschen dort, aber es gibt auch ruhige Ecken.
Nach dem Sonnenaufgang in Angor Wat geht es gleich weiter zu den weiter entfernten Anlagen. Es sind  insgesamt 26 km zu Fahren und ich werde immer wieder an verschiedenen Stellen abgesetzt. Mein symphatischer Fahrer erklärt mir jeweils den nächsten Treffpunkt und kann die Anlagen in meinem Tempo erforschen. Morgens noch relativ alleine, später natürlich mit ziemlich viel Menschen aus aller Welt. Wirklich nervig sind eigentlich nur die ewigen Selfies der Leute.
Meinen letzten Tempel lasse ich erschöpft aus. Ich "tausche" den Halt gegen einen Besuch beim Frisör. Kein Problem.
Der Friseur spricht leider kein Englisch. Aber der Schuhverkäufer auf der Strasse davor. Also 3 USD vereinbart. Der Friseur schneidet sehr gut und ich freue mich über meinen luftigen Sommerhaarschnitt!
Mittwoch, 16.01.2019
Am nächsten Tag mache ich eine organisierte Tour mit 9 anderen jungen Leuten aus Singapur, Korea, Phillpinen, Italien, Dänemark. Unser Guide ist sehr smart und es gibt viele interessante Informationen über die Tempel, aber auch die Geschichte von Kambodscha.
Auch hier nerven die ständigen Selfies aus unserer Truppe.
Aber unsere Guide kennt auch die guten Photospots in der Tempelanlagen. Er macht auch Bilder von uns, wenn wir möchten. Ich lasse es auch mal zu und bin begeistert!
Beide Tage in den Tempelanlagen waren toll. Siam Reap mit Angor Wat ist eine Reise wert! 2 Tage für die Tempel (oder mehr) sind gut. Es gibt auch Guides in anderen Sprachen, aber Englisch war für mich völlig okay. Halbe Tage oder Pausentage sind empfehlenswert.

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