Die Arbeit der Menschen in der Landwirtschaft ist nicht einfach.
Speziell der Reisanbau erscheint beschwerlich.
In den Bergen laufen Hühner mit Küken, Rinderherden und Hausschweine mit Ferkeln entlang der Strasse. Gerne auch über die Strasse.
Ausserdem gibt es in der Dörfern viele Hunde, die ganz stoisch auf der Strasse liegen.
Immer wieder brennen kleine Flächen, die eigentlich "Burning saison" muss eher schrecklich sein.
Es wird auch viel Landwirtschaft betrieben: In den höheren Lagen Kaffeeanbau, Tee, Gemüse, Reis, Mais, Erdbeeren und natürlich Bananenstauden.
Dazu auch Mandarinen. Getreidefelder habe ich bislang nicht gesehen.
An den Ständen entlang der Strasse und in den Dörfern wird alles mögliche an Lebensmitteln verkauft.
Überall gibt es Grills, auf denen gebratenes Fleisch angeboten wird. In den unzähligen Garküchen gibt es sehr leckere Sachen - auch zum Mitnehmen.
Ich finde auch sehr interessant, wie die angebotenen Lebensmittel verpackt werden. Speziell die Bananenblätter werden vielfältig verwendet, aber natürlich auch kleine Plastiktüten mit Suppen und Soßen.
Verhungern muss hier niemand. Ich durfte heute mit Nae und seiner Freundin - vom Homestay- 2x mit zu den Garküchen im Ort. Neue Gerichte kennengelernt und mitten im Geschehen gewesen.
Hallo Kirsten, ich schaue hier immer wieder mal rein. Ganz, ganz tolle Fotos!! Dir weiterhin eine gute Reise mit vielen tollen Erlebnissen! Gruß, Simona
AntwortenLöschenDanke liebe Simona!
AntwortenLöschenWünsche dir eine gute Reise und viel Spaß
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