Mittwoch, 6. Februar 2019

Entlang der chinesischen Grenze bis nach Sa Pa










In die nördliche Bergwelt Vietnams wollte ich unbedingt. Es ist im Januar meist noch sehr kalt, es ist Winter und die Berge sind hoch. Ich habe den Rat eines Kanadiers beherzigt und bin erst nach Kambodscha, um das kalte Wetter im Januar in Nordvietnam zu vermeiden.
Ich hatte sogar riesiges Glück bei meiner  abenteuerlichen Tour entlang der chinesischen Grenze vom Nordosten nach Nordwesten. Erst war es noch bedeckt und kühl, aber es wurde immer sonniger und wärmer. Je nach Höhenlage sogar heiss. Selbst in der Bergstadt "Sa Pa", die für Nebel und schlechte Sicht bekannt ist, zeigte sich Tagelang ein strahlend blauen Himmel.
Ich habe die Gelegenheit ergriffen und bin zum höchsten Berg Indochinas, den "Fan Si Pan" (3.146 km). Die Seilbahn ist überraschend teuer, aber mit 6.282 m aber auch sehr lang. Bis zum Gipfel sind noch 700 Stufen zu erklimmen. Die Pausen kann man super nutzen, um die Aussicht zu geniessen.
In dem kleinen rustikalen Homestay nahe der Stadt habe ich nette Leute getroffen. Das hat mal wieder sehr gut getan. Auch kulinarisch wurden wir mit leckerem vietnamesischen Essen verwöhnt.
Aber die Strasse ruft! Ich mache mich jetzt endgültig auf den Weg in Richtung Süden.

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